Grabhügel – Übergänge in die Anderswelt

Bestattungsriten sind so alt wie die Menschheit selbst. Schon die frühesten Menschen beerdigten ihre Toten und es gibt deutlich Hinweise darauf, dass auch der Glaube an ein Leben nach dem Tod seine Wurzeln in der Frühzeit der menschlichen Gesellschaften hat. Ein solcher Glaube ist nicht ohne Bedeutung für die Art der Bestattung. Insbesondere dann nicht, wenn ein physisches Weiterleben in der nächsten Welt erwartet wird. In einem solchen Fall macht es durchaus Sinn, dem Verstorbenen all die Dinge mit auf den Weg zu geben, die er auch im nächsten Leben benötigen wird. Auch im frühen Mittelalter lebten diese Traditionen in Europa fort.

Übergänge in die andere Welt

Bei den alten Religionen Nord- und Westeuropas spielten die Natur und insbesondere Naturphänomene besondere Rollen. Bäume, Flüsse, Seen, Wiesen – alles besaß eine spirituelle Bedeutung. Übergänge in die jenseitige Feld konnten sich an vielen Orten befinden. Besonders baten sich hier Höhlen an, die auch als Wohnorte von göttlichen Wesen dienen konnten. Mit Nebel bedeckte Wiesen konnten den Übergang in die Anderswelt kennzeichnen. Die Verbindung der Menschen dieser Zeit zur Natur war also eine ganz besondere. Es verwundert daher nicht, dass sich die Grabstätten dieser Zeit häufig innerhalb der Natur befanden. Ein deutlicher Unterschied zu den christlichen Gräbern des Mittelalters, die sich in der Regel in der direkten Nachbarschaft einer Kirche befanden. Eines haben aber beide Begräbnisformen gemeinsam: Es geht darum, sich in der Nähe besonderer, spiritueller Orte zu befinden um in das Leben nach dem Tod gelangen zu können.

Die Grabstätten der alten Welt

Monumentale Grabstätten lassen sich in allen Epochen der Menschheitsgeschichte und in allen Erdteilen finden. Im Bereich Nordeuropas wurden die Toten seit der Steinzeit häufig in Steingräbern oder unter Grabhügeln bestattet. Diese Tradition fand auch im frühen Mittelalter noch weite Verbreitung. Grabhügel war jedoch nicht gleich Grabhügel. Tacitus schreibt über die Germanen, sie hätten ihre Toten verbrannt und die Asche anschließend unter einem Hügel beigesetzt. Es sind aber auch beeindruckende Grabkammern aus Holz und Stein entdeckt worden, die neben dem unverbrannten Leichnam zahlreiche Grabbeigaben enthielten. Neben kostbaren Schmuckstücken, Waffen, Haushaltsgegenständen und sogar kompletten Streitwagen fanden die Archäologen auch geopferte Tiere und sogar Sklaven, die ihrem Herren mehr oder weniger freiwillig ins nächste Leben folgen sollten. Die Innenseiten der Grabkammern waren in besonderen Fällen mit kunstvollen Schnitzereien oder Gravuren verziert. Es wurde davon ausgegangen, dass der Tote körperlich wieder auferstehen wird und dann all das brauchen wird, was ihm bereits in seinem alten Leben lieb und teuer war. Dementsprechend richtete sich Umfang und Wert der Beigaben nach dem jeweiligen Status des Verstorbenen. Diese Form der Bestattung war dabei nicht für die Männer reserviert. Es wurden auch Gräber bedeutender Frauen gefunden, deren Grabbeigaben denen der Männer in nichts nachstanden. Die bedeutendsten Gräber konnten wahrlich beeindruckende Ausmaße annehmen. Es wurden Hügel mit bis zu 100 Meter Durchmesser und über 10 Meter Höhe gefunden.

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Ausgrabung des Sutton Hoo-Schiffs, 1939

Besondere Formen der Grabhügel wurden für besonders bedeutende Wikingerherrscher und -herrscherinnen errichtet. Diese wichtigen Persönlichkeiten wurden mitsamt kompletter Langschiffe bestattet. Schiffe gehörten zu den wertvollsten Besitztümern eines Herrschers. Kein Wunder dass davon ausgegangen wurde, dass er dieses auch im nächsten Leben benötigen wird. Insbesondere den Ausgrabungen von Sutton Hoo in England und Oseberg in Norwegen ist zu verdanken, dass wir einen Einblick in dieses Bestattungsritual nehmen können. In einigen Fällen wurde das Schiff samt seiner wertvollen Ladung auch verbrannt, bevor es mit Erde überhäuft wurde. Die archäologischen Befunde decken sich dabei weitgehend mit den Überlieferungen von Augenzeugen wie Saxo Grammaticus und dem islamischen Gelehrten Ibn Fadlan.

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Ausgrabung des Oseberg-Schiffs

Die Angst vor den lebenden Toten

Tod und Sterben waren seit jeher Themen, die nicht nur Anlass zur Trauer gaben, sondern auch Furcht auslösten. Insbesondere die Angst vor lebenden Toten spielte hier eine bedeutende Rolle. Insbesondere die Christen sahen in den alten Grabstätten Orte des Bösen. Besonders verbreitet war die Angst vor Grabunholden, die „draugr“ genannt wurden, was sich als „schädlicher Geist“ übersetzen lässt.

Vor Grabräubern schützten aber auch dieser Aberglauben nicht – viele Gräber wurden geplündert. Wohl auch einer der Gründe dafür, den Toten und seine Wertgegenstände zu verbrennen.

Die Christen und das Verschwinden der Grabhügel

Die Verbreitung des christlichen Glaubens bedeutete letztlich das Ende der alten Bestattungsriten. Die Toten wurden nun nur mit einem Totenhemd bekleidet in der Nähe der christlichen Kirchen begraben. Irdische Besitztümer konnten sie im Leben nach dem Tod ohnehin nicht gebrauchen. Das dennoch auch in christlichen Gräbern dieser Zeit teilweise noch Grabbeigaben gefunden wurden lässt aber darauf schließen, dass sich die alten Traditionen nicht sofort aus den Köpfen verbannen ließen und es einer gewissen Übergangszeit bedurfte, bevor die neuen Riten voll akzeptiert wurden.

Was blieb, sind beeindruckende Monumente einer Kultur, die fest von einem Leben nach dem Tod ausging. Diese Welt war nicht die letzte Station, sondern der Ausgangspunkt für eine Reise, die erst beginnt. Eine Vorstellung, die die Menschen bis in die heutige Zeit begleitet und im Umfeld der Religionen heute genauso aktuell ist wie in allen vergangenen Epochen der Menschheitsgeschichte.

Literatur:

Arnulf Krause: Die wirkliche Mittelerde. Tolkiens Mythologie und ihre Wurzeln im Mittelalter. Konrad Theiss Verlag GmbH, 2012.

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Die Jagd im Mittelalter

Seit der Steinzeit gehört die Jagd zu den wohl populärsten Motiven künstlerischer Darstellung des Menschen. Während es in der Frühzeit des Menschen vor allem darauf ankam, Nahrung zu beschaffen, so wandelte sich die Funktion im Laufe der Zeit. Die Nahrungsbeschaffung blieb zwar ein Aspekt der Jagd, beinahe wichtiger wurde sie aber für das Sozialgefüge. Bereits in der Antike gibt es zahlreiche Darstellungen von Herrschern, die jagen. Nicht etwa nur Tiere, die besonders reichhaltig Fleisch lieferten, sondern in besonderem Maße herrschaftliche Tiere, wie beispielsweise Löwen. Diese Tiere zu erlegen war weit weniger ertragreich als gefährlich und waren Beweis für den Mut, die Geschicklichkeit sowie die Kampfkraft des jeweiligen Herrschers und untermauerten seinen Herrschaftsanspruch.

Im Mittelalter waren es wieder die Herrscher, die der Jagd nachgingen. Während die Germanen der Spätantike noch in ihren jeweiligen Stammesgebieten auf die Pirsch gingen, wurde das Recht zur Jagd mehr und mehr zu einem Recht des Adels. Die Tiere des Waldes, insbesondere größere Tiere wie Hirsche und Wildschweine, wurden zum Besitz des jeweiligen Fürsten erklärt. Sie ohne seine Erlaubnis zu erlegen, konnte den Tod bedeuten. Schon im Frühmittelalter gehörte die Jagd zum adligen Alltag und wurde in besonderem Maße bei besonderen Gelegenheiten und Treffen zelebriert.

Im Laufe der Zeit wurden die Jagdtechniken mehr und mehr verfeinert. Hunde wurden zu jeder Zeit verwendet, aber man züchtete mehr und mehr Arten, die für besondere Verwendungen geeignet waren. Die sogenannten Windspiele waren Windhunde, die besonders für die Hetzjagd geeignet waren. Kleinere Hunde wurden für die Jagd auf Kleintiere eingesetzt, apportierfreudige Arten für die Jagd auf Wasservögel. Gezüchtet wurden sie nicht unbedingt auf den Burgen des Adels. Oft mussten die umliegenden Dörfer die Zucht übernehmen, was die Bauern vor nicht geringe Probleme stellte. Immerhin waren die Hunde für sie nutzlos, und Zeit und Ressourcen konnten nicht in Nutzvieh investiert werden. Dies war einer der Punkte, der für den Ausbruch der Bauernkriege 1524 von Bedeutung sein sollte. Zimperlich umgegangen wurde mit den Tieren nicht. Sie konnten jederzeit von einem Wildtier getötet oder verletzt werden. Versagten sie in irgendeiner Form, wurde ihnen zur Strafe oft der Schwanz abgetrennt. Dies sollte dem Tier wahrscheinlich die Ehre nehmen. Eine Strafe, die den Adligen des Mittelalters als weit schlimmer galt, als der Verlust des Lebens.

Jagd mit Hunden im 15. Jhd.

Jagd mit Hunden im 15. Jhd.

Die Jagd wurde grundsätzlich bei jedem Wetter durchgeführt. Sie musste gut vorbereitet werden. Man musste vorher per Brief klären, was genau man jagen wollte. Dem entsprechend wurden dann Ausrüstung, Jagdhunde und Helfer organisiert. Vielleicht besaß der Fürst im jeweiligen Wald auch eine oder mehrere Jagdhütten, die vorbereitet werden mussten. Denn häufig war man nicht nur einen Nachmittag unterwegs, sondern mehrere Tage hintereinander.

Eine sehr beliebte Jagdmethode war die Hetzjagd. Während sich der Fürst noch zurück oder sich schon an einem bestimmten Punkt bereit hielt, begaben sich die Helfer mit den Hunden ins Unterholz, um Wild aufzuspüren und in die gewünschte Richtung zu treiben. Dann konnte es der Fürst mit Armbrust oder Bogen erschießen. Eine andere Möglichkeit war, dass sich das Wild zum Kampf stellte. Dies kam insbesondere bei Bären und Wildschweinen vor. Diesen war auch mit der Armbrust oft nicht effektiv beizukommen, so dass man sie mit Spießen und Schwertern erlegen musste. Keine ungefährliche Angelegenheit bei einem in die Enge getriebenen, aggressiven und kräftigen Tier.

Kaninchen jagte man auf besondere Weise. War ein Bau gefunden, wurden manche der Ausgänge mit Holz versperrt, vor anderen Netze aufgespannt. Nun ließ man Frettchen in den Bau hinein, die die Kaninchen in die aufgespannten Netze trieben. Nun konnten sie lebendig transportiert werden, was insbesondere dazu diente, das Fleisch frisch zu halten.

Fallen verwendete man auch für größere Tiere. Netze eigneten sich nicht nur für Kaninchen, sondern auch für Wölfe oder Hirsche. Die Wölfe sah man in erster Linie als Jagdkonkurrenz an. Man fing und tötete sie beispielsweise in Fallgruben oder in hölzernen Zwingern, in die sie mit Ködern gelockt wurden.

Maria von Burgund, Portrait von 1479

Maria von Burgund, Portrait von 1479

Die Jagd war dabei keine reine Männerbeschäftigung. Auch Frauen durften und wollten jagen, sofern sie adlig waren. So ist von Maria von Burgund überliefert, dass sie leidenschaftlich gerne jagte. Vor den Gefahren der Jagd war sie genauso wenig gefeit wie die Männer. So starb sie bei einer Fehlgeburt, drei Wochen nachdem sie bei der Jagd vom Pferd gestürzt war. Frauen betrieben meist die Beizjagd mit dem Falken. Diese Tiere waren speziell hierfür trainiert und extrem wertvoll. Bezeichnend ist, dass die Vögel im Mittelalter Namen erhielten, die Hunde nicht. Falken wurden ihrer Natur gemäß für die Jagd auf andere Vögel eingesetzt. Sie scheinen aber auch größere Beute erlegt zu haben. So ist überliefert, dass sie auch Reiher töten konnten.

Beizjagd

Beizjagd

Jagen war mehr als reine Nahrungsversorgung, sie war Statussymbol und Herrschaftsausübung. Man war in seinem Reich unterwegs, hatte Kontakt zu dessen Bewohnern, pflegte Kontakte und traf Entscheidungen mit Menschen, mit denen dies am Verhandlungstisch wahrscheinlich schwieriger gewesen wäre. Auch den Spaßfaktor sollte man nicht vergessen. Darüber hinaus diente die Jagd seit jeher als Training für den Krieg. Man musste reiten, vom Pferd herab kämpfen, schießen und strategisch vorgehen, um sein Ziel zu erreichen. Dies machte sie besonders für die Fürstenkinder zu einem wichtigen Teil ihrer Erziehung.

 

 

 

 

Literatur:

Fietze, Katharina. Im Gefolge Dianas: Frauen und höfische Jagd im Mittelalter (1200-1500). (Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte; 59). Köln [u.a.], 2005.

Martini, Wolfram (Hrsg.). Die Jagd der Eliten in den Erinnerungskulturen von der Antike bis in die frühe Neuzeit. (Formen der Erinnerung; 3). Göttingen, 2000.

Rösener, Werner (Hrsg.). Jagd und höfische Kultur im Mittelalter. (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte; 135). Göttingen, 1997.

 

In eigener Sache: „Das Mittelalter – Der Blog“ ist eine nicht-kommerzielle Seite, die ich in meiner Freizeit betreibe. Die Seite wird auch zukünftig trotz eines hohen Aufwandes kostenlos bleiben. Ich würde mich daher wirklich sehr über eine kleine Aufmerksamkeit freuen.

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Das Mittelalter und das Klima

Auch im Mittelalter spielte das Klima eine entscheidende Rolle, sogar mehr noch als dies auf unsere moderne Zeit zutrifft. Doch auch vieles, was uns heute Probleme bereitet, war in ähnlicher Form auch schon im Mittelalter zu finden. In erster Linie betrifft dies die Ernten, die damals wie heute maßgeblich vom Wetter beeinflusst werden. Ist es zu trocken, zu nass, zu kalt oder zu warm – die Konsequenzen für die Landwirtschaft sind jedes Mal negativ. In einer Zeit, in der das Land in erster Linie auf die Landwirtschaft ausgerichtet war und es keine besonders große Vorratshaltung gab, waren die Auswirkungen aber weit gravierender. Heute können wir notfalls auf Alternativen ausweichen, auch ist das Angebot an Fleisch wesentlich reichhaltiger. Durch die Globalisierung haben wir außerdem Zugriff auf andere Nahrungsressourcen, die ja auch im Normalfall reichlich importiert werden.

War der Mensch des Mittelalters mit einem Ausfall seiner Ernte konfrontiert, konnte ihm meistens nicht einmal seine Nachbarn helfen. Denn diese produzierten häufig nicht viel mehr, als sie selber zum Überleben und für eine erneute Aussaat benötigten. Das bedeutete, dass er weder selbst etwas zum Essen besaß, noch dass er Saatgut für die nächste Saison besaß. In einem solchen Fall blieb den Menschen meist keine andere Möglichkeit, als in die Städte abzuwandern und sich dort Arbeit zu suchen. Die Städte, die immer auf Zuzug angewiesen waren, nahmen diese Menschen in der Regel gerne auf. Die einzigen, die mehr oder weniger Überschüsse erwirtschafteten, waren die landwirtschaftlichen Betriebe der Klöster (vgl. den Artikel über die Zisterzienser).

Ein prominentes Beispiel für die Auswirkungen des Klimas ist die Besiedlung Grönlands durch die Wikinger ab dem Jahr 985. Schon der Name, der ins Deutsche übersetzt „Grünland“ bedeutet, zeigt deutlich, dass es dort etwas anders aussah als heute. Aufgrund der insgesamt höheren Durchschnittstemperatur der Erde war der Süden des Landes eisfrei und von grünen Wiesen bedeckt, auf denen die Wikinger Ackerbau und Viehzucht betreiben konnten. Siedler soll es hier noch bis zum Ende des 12. Jahrhunderts gegeben haben. Einen letzten Besuch aus Europa gab es um das Jahr 1350, allerdings ist von dieser Fahrt überliefert, dass sie keine Überlebenden in den verfallenen Siedlungen mehr vorfand. In der Forschung ist man sich inzwischen relativ sicher, dass die Siedler in Schwierigkeiten gerieten, als die weltweite Durchschnittstemperatur im 11. und 12. Jahrhundert abfiel und damit Landwirtschaft in Grönland immer schwieriger und letzten Endes unmöglich wurde. Auch schien es gewaltsame Konflikte mit den Inuit gegeben zu haben, die einige der Siedlungen auslöschten.

Auch in Europa selbst hatten diese Klimaveränderungen große Auswirkungen. Im 13. Jahrhundert erwärmte sich das Klima in Europa, was zu höheren Ernten und damit zu einem sprunghaften Bevölkerungswachstum führte. Dieses hielt bis zum Jahr 1348 an, dem Beginn der großen Pestepidemie in Europa. Nach dieser Zeit kam es dann wieder zu einem Abfall der Temperatur. Zur Zeit des Bevölkerungswachstums lag die Durchschnittstemperatur ca. um zwei Grad höher als dies heute der Fall ist.

Wie zu sehen ist, gab es mehrere Klimaveränderungen im Laufe des Mittelalters. Aufgrund der höheren Abhängigkeit der Menschen von der Natur hatten sie sehr viel gravierendere Auswirkungen auf die Menschheit, als dies heute der Fall ist. Aber wie wir immer wieder sehen, sind auch wir nicht gegen die Auswirkungen von Veränderungen im Klima immun.


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